Strassen- und Tiefbau

Der Einsatz von Drohnen und Photogrammetrie in der Geotechnik

Kurzfassung Aufgrund der rasanten Fortschritte in der Rechentechnik ist es heutzutage möglich, extrem große Datenmengen in kurzer Zeit zu verarbeiten. Demgemäß ist es nunmehr vertretbar mit photogrammetrischen Methoden, unter Zuhilfenahme von Drohnen, Aufgaben aus der Geotechnik zu lösen und neue Anwendungsfelder für die Praxis zu erschließen bzw. neue Lösungsmöglichkeiten für noch nicht gelöste Probleme zu […]

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Schutz vor gravitativen Naturgefahren mit innovativer Erdbau-Technologie, CH-Weggis

Kurzfassung (Abstract) Um Anwohner im Wohngebiet Laugneri vor Blockschlag und Hangmuren zu schützen, hat die Gemeinde Weggis, im Rahmen des Masterplans Naturgefahren, eine neuartige Schutzbaute in steilem Gelände realisiert. Mögliche dynamische Einwirkungen werden im Schutzdamm aus bewehrter Erde aufgefangen und zusammen mit dem Eigengewicht des Dammkörpers in den stabilen Felsuntergrund transferiert. Dabei überträgt ein bewehrtes

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Verwendung von Geokunststoffen im Autobahnbau für Abdichtung nach RiStWag und bei Rückhaltebecken am aktuellen Beispiel der BAB A 72 südlich von Leipzig

An zwei Beispielen aus der Praxis werden die Abdichtungen mit Kunststoffdichtungsbahnen und die Verwendung von Geokunststoffen erläutert. Die Autobahn-Neubaustrecke der A 72 südlich von Leipzig führt über einen anspruchsvollen Untergrund mit problematischer Geologie. Das Gebiet ist eine Folgelandschaft des Braunkohlenbergbaus im 20. Jahrhundert – umzingelt von teilverfüllten ehemaligen Tagebauen. Die Autobahn führt durch ehemalige Abbaugebiete

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Kommentare zum Merkblatt über die Anwendung von Geokunststoffen im Erdbau des Straßenbaus (M Geok E)

Einleitung Neben den Empfehlungen für den Entwurf und die Berechnung von Erdkörpern mit Bewehrungen aus Geokunststoffen – EBGEO der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik e.V. (DGGT) ist das seit 1995 federführend von der Forschungsgesellschaft für Straßenwesen und Verkehr erarbeitete Merkblatt über die Anwendung von Geokunststoffen im Erdbau des Straßenbaus (M Geok E) das Wissenskompendium für den

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Qualitätsanforderungen an Facingelemente aus Stahlgittern

KBE-Facing mit Gabionenkonstruktionen Axel Friedhoff, Rothfuss Best Gabion GmbH & Co. KG Definition Facing = Verkleidung, Verblendung, Frontausbildung, „Gesicht“ Gabione = in der Regel allseits geschlossene Käfige aus miteinander verschweißten, in der Regel verzinkten Stahlstäben (Gitter) zur Aufnahme einer Befüllung aus geeigneten Befüllmaterialien KBE–Facing mit Gabionenkonstruktionen bietet eine Vielzahl von naturnahen und wirtschaftlichen Gestaltungsmöglichkeiten. Die

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Bemessung der Verankerung von Geogittern bei oberflächenparallel bewehrten Systemen

Abstract In oberflächenparallel geschichteten Systemen, wie beispielsweise Oberflächenabdichtungen von Deponien, werden Geogitter eingesetzt, um diese Systeme steiler bauen zu können. Darin nehmen die Geogitter hohe Zugkräfte auf, die an der Böschungskrone in sogenannten Verankerungsgräben verankert werden. Der bisherige Bemessungsansatz der EBGEO (2010) beinhaltet einige Annahmen, die als zu vereinfachend eingestuft werden müssen. Des Weiteren fehlt

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Untersuchungen zur Ermittlung des Tragverhaltens von Geogittern bei der Überbrückung von Erdeinbrüchen

Dr.- Ing. S. Schwerdt, Hochschule Magdeburg-Stendal Zusammenfassung Bei der Bemessung von Geokunststoffbewehrungen zur Überbrückung von Erdeinbrüchen müssen neben der Zugkraft auch die erforderlichen Verankerungs- und Überlappungslängen bestimmt werden. Bei der Bemessung von Bewehrungen unter Verwendung von biaxial-anisotropen Bewehrungen stellt sich die Frage, wie die Lastabtragung im Randbereich der Bewehrung erfolgt. Mit Hilfe von Berstversuchen wurde

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Dehnsteife Geogitter über Nassmörtelsäulen – Zur Bodenverbesserung einer neu zu gestaltenden Uferpromenade sowie zur Lastabschirmung einer Kaimauer im Bestand

1. Zusammenfassung Der folgende Beitrag beschreibt die Neugestaltung einer bestehenden Hafenpromenade im Bereich der Unterelbe, um die Attraktivität des Hafengebietes zu steigern und das frühere ausschließlich gewerblich genutzte Hafengebiet zu öffnen und den Hafen in das Stadtleben zu integrieren. Dazu ist eine Geländeanhebung erforderlich. Bedingt durch die wenig tragfähigen Bodenschichten im Bereich der Hafenpromenade sind

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Filtern mit Geokunststoffen – ein Überblick

Einleitung Geotextilien als Filter müssen so bemessen werden, dass der zu filternde Boden vor Erosion geschützt wird, das tragende Korngerüst somit stabil gehalten wird, das Passieren von Feinkorn nur in nicht kritischem Ausmaß so gestattet wird, dass eine Kolmation – der Aufstau von feinem Material am Filter – vermieden wird oder im unschädlichen Rahmen bleibt

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Stabilisierung ungebundener Bodenschichten mit Geogittern

Aktuelle Entwicklungen 1. Einleitung Die Normenreihe DIN EN 13249 ff (12/2016) regelt die Funktionen, die funktionsbezogenen wesentlichen Merkmale sowie die anzuwendenden Prüfverfahren für Geokunststoffe. Die Funktionen und Anwendungen sind in der DIN EN ISO 10318-1 (Ausgabe 10/2018) definiert sowie die zugehörigen Piktogramme in DIN EN ISO 10318-2 (Ausgabe 10/2018) vereinheitlicht. Abb. 1a: Funktionen nach DIN

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